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Gemüse

Bild: Lesestein.de

Eine gesunde Ernährung und viel Bewegung stärken das Immunsystem auch ohne Vitaminpillen.

Thema der Woche

Vitaminpillen: nicht nötig

Mit der Schneeschmelze beginnt oft ein richtiges Schmuddelwetter. Regen, alles ist grau in grau. Bei vielen Leuten steigt die Furcht vor Grippe und Erkältungen, wenn im Bus oder der Bahn erste Niesattacken zu hören sind. Doch muss man gleich zu Vitaminpillen greifen?

Regelmäßig Obst und Gemüse

Gegen Infektionskrankheiten helfen doch Vitamine, denken viele. Je mehr, desto besser. Deshalb greifen zahlreiche Leute zu Vitaminen aus der Drogerie, der Apotheke oder dem Supermarkt. Dort gibt es Vitamine in Form von Tabletten oder Pulvern in allen Geschmacksrichtungen.

Ein Mangel an Vitaminen kann unter anderem zu einer verstärkten Anfälligkeit für Infektionskrankheiten führen. Aber die zusätzliche Einnahme von Vitaminen verhindert bei sonst gesunden Personen keine Erkältung oder Grippe. Wer regelmäßig Obst und Gemüse isst, erhält auch genügend Vitamine und andere lebenswichtige Nährstoffe.

Schädliche Vitamine

Auch in Geflügel, Fisch oder Milchprodukten stecken viele Vitamine. Wichtig für die körpereigenen Abwehrkräfte ist eine gute Mischkost. Vitamine, die dem Körper neben der Nahrung in größerer Menge zugeführt werden, können sich ohne ärztliche Kontrolle sogar schädlich auswirken. Und wer sich vor der triefenden Nase fürchtet, sollte sich öfter die Hände waschen. Das hilft.

as